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Brautkleid kaufen - was kosted es?

BANNER_Brautkleid kaufen – was kostet es

Wenn es um die Hochzeitplanung geht, ist einer der ersten Punkte auf der To-Do-Liste: das Brautkleid kaufen. Doch was kostet ein Brautkleid eigentlich? Was gilt es zu beachten und welche Zusatzkosten kommen beim Brautkleid Kauf sonst noch auf einen zu?

Wie viel kostet ein Brautkleid?

Es gab Zeiten, da haben Bräute für gerade einmal 1000 € ein Brautkleid mit Schleier, Reifrock und Brautschuhen bekommen.

Und auch heute noch haben viele Bräute genau dieses Budget im Kopf, wenn sie daran denken ihr Brautkleid zu kaufen. Doch leider sind diese Zeiten lange vorbei.

Schon vor der Pandemie sind die Preise für Brautkleider gestiegen – und seit Corona noch einmal deutlich. So wie fast alles, sind auch Stoffe um ein Vielfaches teurer geworden. Es gibt Engpässe bei der Produktion, Engpässe bei der Herstellung und bei der Lieferung.

Corona ist an fast keinem Bereich spurlos vorbeigegangen – leider auch nicht an Brautkleidern.

Beim Kauf eines Brautkleides muss die Braut durchschnittlich mit einem Preis von 1500 € rechnen – nur für das Kleid. Alle Änderungen, die von einer Schneiderin ausgeführt werden müssen, kommen noch oben drauf. Das Gleiche gilt für alle Accessoires, wie Schleier, Kopfschmuck, Brautschuhe und Reifrock, etc.

Wie entstehen die Kosten eines Brautkleides?

Brautkleider sind nicht vergleichbar mit normalen Alltagskleidern. Oft handelt es sich bei Brautkleidern um Unikate, die nicht in Massen produziert werden, wodurch die Produktion schon um einiges kostspieliger ist. Hinter jedem Brautkleid steht wahre Schneiderkunst, die von namhaften Herstellern mit großen Marken ausgeführt wird. Angefangen beim einzigartigen Design, über oft komplizierte Schnitte bis hin zur Handanfertigung.


Für Brautkleider werden hochwertige, teure Stoffe, wie Satin, Chiffon, Seide und Spitze verwendet. Perlen, Pailletten und Spitzenapplikationen werden bei jedem Kleid in feinster Handarbeit aufgenäht, was ebenfalls viele Arbeitsstunden mit sich bringt.


Kurz zusammengefasst entstehen die hohen Kosten für ein Brautkleid durch:

 – Die Verwendung hochwertiger Stoffe

– Pailletten, Perlen und Spitzenapplikationen

 – die hohe Schneiderkunst mit viel Handarbeit und

 – die Tatsache, dass Brautkleider nicht als Massenprodukte hergestellt werden

 – namhafte Hersteller und exklusive Marken.

Fazit

Jede Braut möchte an ihrem großen Tag strahlen und wunderschön aussehen – dabei steht das Brautkleid natürlich im Mittelpunkt. Meist kann man schon mit einem Blick erkennen, ob es sich um ein hochwertiges Brautkleid handelt, oder eines das irgendwo im Internet bestellt oder von der Stange gekauft wurde. Denn diese Kleider sind meist nicht fein säuberlich verarbeitet und aus weniger hochwertigen Materialien gefertigt.


Jeder Körper ist anders, weshalb ein Brautkleid exakt auf die Braut angepasst werden muss – auch wenn das bedeutet die Spitze von Hand zu lösen und später von Hand wieder aufzunähen. Das Ergebnis ist jedoch definitiv sichtbar. Wer also nur ein bestimmtes Budget für seine Hochzeit hat, sollte versuchen an anderer Stelle die Kosten zu minimieren, nicht jedoch beim wichtigsten Kleidungsstück der Hochzeit – dem Brautkleid. Im besten Fall heiratet man schließlich nur einmal!

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